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HA!HAmletTwo be or not Two be- das Leben, Streben und Sterben des Prinzen von Dänemark in einem atemberaubenden Schauspielerduett |
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![]() ![]() ![]() HA!HAmlet: Weltweit preisgekröntes TheaterstückDas Leben, Streben und Sterbendes Prinzen von Dänemark in einem atemberaubenden Schauspielerduett "Es ist schnelles, intelligentes, übermütiges Theater, shakespeariger als all die drögen Stadttheaterhamlets zusammen, glänzend gespielt, gemimt, gesprungen und geritten, alles im Sitzen, versteht sich - aber wenn der Geist beweglich ist und der Körper dazu, dann kann ein Schemel zur Welt werden und die Welt zum Signal." Renate Klett, Theaterkritikerin, Deutschland
Der grosse Text Shakespeares, das meistgespielte Theaterstück aller Zeiten und enormer Meilenstein für den Beginn des neuzeitlichen Theaters, ist Ausgangspunkt, Referenz. Doch wie zuvor stürzen sich die beiden Spieler mit Haut und Haar in den Stoff, spüren Figuren, Räume, Geschichten auf, erwecken sie zum Leben... Nichts als die Phantasie der Spieler und die des Publikums sind vonnöten: Bühnenbilder, Kostüme, Videomonitore wurden auf den Schrott geworfen, und mit nichts als sich selbst nehmen die beiden Schauspieler den Zuschauer an der Hand, führen ihn in das Schloss Elsinor, auf einen windigen, unwirtlichen Wachturm, wo plötzlich der Geist von Hamlets Vater erscheint und seinem Sohn sein grausiges Schicksal entdeckt. Wohin führt der Geist Hamlet? Woher kommt er, und wohin geht er? Wird er zurückkehren? Polonius wird seine Tochter Ophelia vor Hamlet warnen- warum? Und, noch viel wichtiger: Wer wird Polonius spielen, wer Ophelia, und wenn ja, wie? Werden die beiden Schauspieler sich diesmal von ihren Stühlen erheben, oder wagen sie es gar, alles im Sitzen...? Wird Polonius von Hamlet erstochen werden, und vor allem, welche Blutgruppe wird benutzt werden für das fliessende Blut? Ist Hamlet verrückt, oder tut er nur so, und wenn, wie heißt der Bruder Ophelias? Wird man lachen dürfen? Weinen müssen? Was ist die Konsequenz aus der Entdeckung der geheimen Winkel der unterirdischen Schlossgewölbe? Nennt man das jetzt also Pantomime? Oder Sprechtheater? Kann das gut gehen? Wo steckt das Geheimnis? Die Markus Zohner Theater Compagnie betritt auch mit HA!HAmlet, wie bereits mit ihren vorhergehenden Produktionen, theatralisches Neuland. Theater in seiner reinsten Form schrieb die Süddeutsche Zeitung in München zu den ErotiKomischen Geschichten aus 1001 Nacht, Wunderbares Theater total die Berliner Zeitung zu PALPITATION. Theaterstücke, in denen nichts auf der Bühne zu sehen ist als Schauspieler. Seit Beginn ihrer Arbeit reduziert die Compagnie das Theater konsequent, wirft Beiwerk fort, und konzentriert sich mit Haut und Haar auf die Bewegung der menschlichen Seele zwischen Komik und Tragik. Das Ergebnis ist immer anders, aber immer verblüffend. Kommen Sie, schauen Sie, lassen Sie sich entführen! Theater ist Risiko. Aber vergnügliches. |
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![]() Dokumente "Wenn der Geist beweglich ist und der Körper dazu, dann kann ein Schemel zur Welt werden und die Welt zum Signal." Kritik HA!HAmlet von Renate Klett / Deutschland in der Neuen Zürcher Zeitung vom 15.11.2004, PDF Programmkarte HA!HAmlet Pressekritiken HA!HAmlet
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