Ausstellungseröffnung PIETÀ von Christine Zohner im Liebfrauenmünster Ingolstadt

Datum 11.03.06
Autor Editor
News als RTF Besprechung Süddeutsche Zeitung: 24 außergewöhnliche Pietà-Variationen
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Vernissage am 26. März 2006

Am 26. März 2006 um 19.00 Uhr fand im Liebfrauenmünster Ingolstadt die Ausstellungseröffnung PIETÀ - Ein Kanon von Christine Zohner statt.

Die einleitenden Worte sprach Dr. Eckhard Frick SJ

Christine Zohner, bildende Künstlerin, Ärztin und Psychoanalytikerin wurde 1939 in Leipzig geboren. Von klein auf hatte sie Interesse an selbstständigem künstlerischem Schaffen, 16-jährig hatte sie ihre erste Ausstellung.
Nach frühem Schwerpunkt mit Batikarbeiten konzentrierte sie sich auf Öl- und Acrylmalerei, auch in großen Formaten. Ihre Ausbildung machte sie bei Professor Jacobo Borges / Caracas, New York und Salzburg.

Die Ausstellung ist bis 12. April (Kardienstag) werktags  von 8.00 bis 17.00 Uhr geöffnet,  samstags von 12.00 bis 18.00 Uhr.

Kontakt:
E-Mail Christine Zohner
Telefon Christine Zohner: +49 / (0)89 / 36 34 20

In der schweizer Zeitschrift "Schritte ins Offene" (März/April 2006) sind Pietà-Bilder sowie ein Text-Beitrag von Christine Zohner mit dem Titel "Die Wunde Leben" erschienen.
Das Heft kann über diesen Link bestellt werden.



Die Einladung
Vom 26. März bis 12. April präsentieren das katholische Stadtdekanat und die Münsterpfarrei im Ingolstädter Münster Werke der Künstlerin Christine Zohner.
Gerade in der vorösterlichen Zeit sind die Werke von Frau Zohner in besonderer Weise geeignet, ihre spirituelle Aussagekraft auf Leben, Tod und Auferstehung Jesu Christi hin zu entfalten.
Wir freuen uns eine Künstlerin gewonnen zu haben, deren Lebensgeschichte eng mit Ingolstadt verbunden ist.

Josef Blomenhofer
Stadtdekan                                 
    
Isidor Vollnhals
Münsterpfarrer und stellv.Dekan




Jacobo Borges about Christine Zohner's art

Christine's work recreates the vision of man and his destiny.
This is done through fragments that explode and reproduce themselves again and again, rebuilding themselves, reconstructing themselves as people ..... trees.
Then they break apart again into unrecognizable pieces that float in space.

When we meet with Christine's paintings, we know that there is no end to the story.
Through many years, again and again, her paintings have been reconstructing themselves like in a mother's labour, finding new ways step by step, steps that lead us to new fragments, to new empty spaces.
Then we arrive in a hollow land or an empty space of loneliness, of total loneliness, where loneliness is absolute. There everything will begin from zero again.
Nevertheless we are confindent: Christine will find a route to new shapes, new signs, new spaces, to the creation of a new order of significance.
And once again Christine' art will allow us to understand or recreate this universe, visible and unvisible, as true art has always done.





Alle Bilder auf dieser Seite sind Werke von Christine Zohner,
nicht alle jedoch sind Teil der Ausstellung PIETÀ in Ingolstadt


Dokumente
"Von der Trauer zur Akzeptanz des Geschehenen"
Besprechung der Ausstellung "PIETÀ" in Ingolstadt im Donaukurier (PDF)


"24 aussergewöhnliche Pietà-Variationen"
Besprechung der Ausstellung "PIETÀ" in Freising durch die Süddeutsche Zeitung (PDF)

Besprechung der Ausstellung "PIETÀ" in Freising durch die Süddeutsche Zeitung (RTF)


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